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Erich Sussmann GmbH
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Schwimm­bad­technik

Pool und Schwimm­bad für Haus und Garten

Wer träumt nicht davon - ein eigenes Schwimm­bad im Garten oder im Keller? Das eigene Schwimm­becken lässt sich im Grunde sehr einfach realisieren, denn es gibt heute für alle Einsatz­bereiche den richtigen Pool.

Neben dem eigentlichen Becken besteht das Schwimmbad noch aus einer Ab­deckung und aus der Schwimm­bad­technik (z.B. Filter­anlagen). Wenn ein Pool inner­halb eines Ge­bäu­des plat­ziert wird, sollten Sie immer auch eine Ent­feuch­tungs­techno­logie mit ein­planen. Durch die großen Wasser­mengen herrscht immer eine große Luft­feuchtig­keit, die der Bau­substanz schaden kann.

Die Standortwahl ist dabei ein entscheidender Faktor bei der Erstellung eines Schwimmbades. Hier bietet sich ent­weder der eigene Gar­ten an oder das Schwimm­bad wird in ge­schlos­senen Räumen inner­halb des Gebäu­des geplant (z.B. im Keller). Wählen Sie im Außen­bereich einen möglichst sonnigen Stand­ort, damit das Wasser mög­lichst von der Sonne beheizt wird.

Edles Hallenbad

Bestandteile

Neben dem eigentlichen Becken besteht das Schwimm­bad noch aus einer Ab­deckung und aus der Schwimmbad­technik (z.B. Filter­anlagen). Wenn ein Pool inner­halb eines Gebäudes platziert wird, sollten Sie immer auch eine Ent­feuch­tungs­technologie mit einplanen. Durch die großen Wasser­mengen herrscht immer eine große Luft­feuchtigkeit, die der Bau­substanz schaden kann.

Der richtige Standort

Die Standortwahl ist dabei ein entscheidender Faktor bei der Erstellung eines Schwimm­bades. Hier bietet sich ent­weder der eigene Garten an oder das Schwimm­bad wird in geschlossenen Räumen inner­halb des Gebäu­des geplant (z.B. im Keller). Wählen Sie im Außen­bereich einen mög­lichst sonnigen Stand­ort, damit das Wasser von der Sonne beheizt wird.

Solar-Unterstützung

Ein Schwimmbad macht Spaß, solange das Wasser eine angenehme Tempe­ratur hat. In den Sommer­monaten kein Problem - in der Über­gangs­zeit muss das Wasser aller­dings beheizt werden. Hier bietet sich eine Solar­anlage an - sie ist umwelt­freundlich, die Technik ist aus­gereift und sie kann leicht installiert werden. So macht das Schwimmen auch im Früh­jahr und im Herbst Freude!

Filtertechnik

Gute Filtertechnik ist beim Schwimm­bad Pflicht, denn nur so kann eine gesund­heitlich unbe­denk­liche Qualität des Wassers sicher­gestellt werden. Für jeden Einsatz­zweck gibt es das passende Filter­system, beispiels­weise Sand­filter (Filter, die das Wasser mit Quarz­sand filtern) oder Kar­tuschen­filter (Wasser­filter mit Filter­patronen). Die Filter­anlage funk­tioniert immer nach dem gleichen Prin­zip - das Wasser wird an­gesaugt und durch den Filter geleitet. Das gefilterte Wasser wird zurück ins Becken ge­pumpt. Für diesen Kreislauf ist die Umwälz­pumpe zuständig.

Schwimmbadabdeckung

Die Abdeckung der Wasser­oberfläche schützt das Außen­schwimm­bad vor Verunreinigungen - beispielsweise vor Laub. Achten Sie darauf, dass keine Bäume oder Sträucher in der Nähe sind (weniger Verun­reinigung des Wassers). Be­rück­sich­tigen Sie einen Wind- und Sicht­schutz und planen Sie Platz für die not­wendige Technik und ggf. eine Über­dachung der Anlage ein.

Nachts vermindert eine Ab­deckung zudem die Abküh­lung des Wassers und hilft so, Heiz­kosten zu sparen. Abdeckungen gibt aus unter­schiedlichen Materialen und in verschie­denen For­men und Systemen. Ein Bei­spiel ist der Roll­schutz. Dieser ist sehr praktisch, da hier die Abdeckung aus Kunst­stoff zum einen sehr ein­fach zu bedie­nen und kom­fortabel auf­gerollt ist, wenn Sie nicht benötigt wird.

Gegenstromanlage

Eine Gegenstromanlage wird in den Fällen eingesetzt, in denen die Becken­größe nicht ausreicht, um schwimmen zu können. Die Gegen­strom­anlage erzeugt - wie der Name schon sagt - einen Strom, gegen den der Schwimmer an­schwimmen muss. Der Schwimmer schwimmt also "auf der Stelle". Es wird zwischen verschie­denen Anlage­arten unter­schieden. Um nach­träglich ein Becken mit einer Gegen­strom­anlage aus­zurüsten, gibt es spezielle Ein­hänge­montagen. Wenn Sie noch in der Planungs­phase des Schwimm­beckens sind, sollten Sie sich direkt für eine Einbau­anlage entscheiden.

Quelle: Wolf, Serie: KG Top

Entfeuchtungs­technologie

Heute werden äußerst effiziente, wartungs­freundliche und hygiene­effektive Klima­lösungen angeboten, die speziell für die Ent­feuchtung von Schwimm­bädern konzipiert sind. Im Gegen­satz zu den meisten Gebäu­den ver­ursachen Hallen­schwimm­bäder eine hohe und an­dau­ernde Wasser­ver­duns­tung. Über ein Rege­lungs-System und einen internen Luft­kühler wird der Raum­luft zunächst Feuchtigkeit entzogen.

Die aus der Abluft zurück­gewonnene Wärme­energie sowie die Antriebs­leistung der Kälte­maschine wird der ent­feuch­teten Luft wieder zu­geführt. Optional kann ein Becken­wasser­konden­sator in den Kälte­kreis­lauf inte­griert werden. Er erwärmt durch einen Teil der Kon­den­sations­leistung das Becken­wasser. Ein Nach­heiz­register (PWW) hält den Raum auch dann auf Temperatur, wenn keine Ent­feuchtung erfor­derlich ist.

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